Im Moment nur eine Frage, aber in nicht all zu weiter Zukunft möglicherweise „traurige Realität“ in Dresden. Allianz für Dresden sollte eigentlich bedeuten „etwas für die Dresdner Bürger zu tun, nicht ideologischen Klassenkampf zu betreiben“. Diese Zeiten, so dachten eigentlich viele Dresdner, seien vorbei gewesen ab dem Jahre 1969. Nun erleben Klassenkampf und Ideologie in Dresden ein Revival. Das mit der neuen Stadtratsmehrheit DieLinke und den Anhängseln Grüne und SPD. Die wollen nach 25 Jahren der Opposition natürlich auch mal öfter in die Zeitung kommen, aber vor allem an die Fleischtöpfe. In Dresden gibt es viel zu verteilen, denn Dresden ist schuldenfrei, auch Dank der Politik der Dresdner CDU in den letzten 25 Jahren, angefangen mit OB Wagner als erstem OB nach der Wende. Da waren Investoren in Dresden noch willkommen, jetzt will man deren Geld, aber was man damit machen darf, darf der Investor nicht mehr entscheiden. Die SED Nachfolgepartei DIELINKE wird es schon schaffen, Dresden in den Schuldensumpf zu treiben, davon ist ein bekannter CDU Ratsherr überzeugt. Mit Herrn Schollbach hat man da genau den richtigen Mann. Natürlich alles zum Wohl der eigenen Minderheiten. Hauptsache Parteimitglieder. Investoren kann man derzeit nur anraten, um Dresden einen weiten Bogen zu machen. Traurig, so der CDU Ratsherr, aber leider wahr. Wie sagt der Vorsitzende der Stadtratsfraktion der Linken so schön auf der Seite der Linken Stadtratsfraktion Zitat:

Wir streiten für soziale Gerechtigkeit, kämpfen gegen den schwarzen Filz und arbeiten daran, dass Dresden für alle Menschen lebenswert wird. Dazu gehören bezahlbare Wohnungen, starke städtische Krankenhäuser und vernünftige Bedingungen an den Schulen. Zitat Ende

Koste es, was es wolle, dieser Zusatz fehlt in seiner Aussage. Sie Herr Schollbach sind auf dem Wege Dresden für Ihre Ideologie, was interessiert Sie die Mehrheit der Bürger denn wirklich?, in die Verschuldung zu treiben.

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